Erfolgsgeschichten · Echte Fälle aus der Praxis
Jeder Verkauf hat eine Geschichte – unsere Erfolgsgeschichten aus Köln und dem Rhein-Erft-Kreis
Zahlen belegen, Geschichten überzeugen. Wir erzählen – anonymisiert und mit ausdrücklicher Zustimmung der Beteiligten – wie Verkäufe in Köln und im Rhein-Erft-Kreis wirklich gelaufen sind: die Ausgangslage, die Strategie, das Ergebnis. Ohne Adressen, ohne Schönfärberei.
Ihre Geschichte beginnt mit einem Wert-CheckSo verkaufen wir ImmobilienEigentumswohnung · Wertermittlung · Köln-Braunsfeld
Eigentumswohnung in Köln-Braunsfeld: Verkauf nach fundierter Wertermittlung
Der Fall in einem SatzEine Eigentumswohnung in Köln-Braunsfeld wurde nach fundierter Wertermittlung nach den Verfahren der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) strukturiert vermarktet und bis zur notariellen Beurkundung und Übergabe persönlich begleitet.
Die Eigentümer einer Eigentumswohnung in Köln-Braunsfeld standen vor der Verkaufsentscheidung. Eine realistische Einordnung des Marktwerts war ihnen besonders wichtig – die ursprüngliche Preisvorstellung und die tatsächliche Marktsituation lagen erkennbar auseinander.
Wir prüften Wohnfläche, Ausstattung, Zustand und die WEG-Unterlagen, berücksichtigten die Lage im Kölner Westen und die relevanten Vergleichsobjekte. Auf dieser Grundlage entstand eine nachvollziehbare Wertermittlung nach den Verfahren der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) – und daraus eine marktgerechte Preis- und Vermarktungsstrategie.
Die Wohnung wurde strukturiert und transparent vermarktet. Nach Auswahl eines geeigneten, geprüften Kaufinteressenten begleiteten wir den Verkauf persönlich bis zur notariellen Beurkundung und Übergabe. Kaufpreis und Vermarktungsdauer bleiben aus Vertraulichkeitsgründen unveröffentlicht.
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Eigentumswohnung · Gebotsverfahren · Anschlussverkauf · Köln-Weiden
3-Zimmer-Wohnung in Köln-Weiden: für über 525.000 € verkauft – mehr als 26 % über der realistischen Einwertung
Der Fall in einem SatzEine 3-Zimmer-Neubauwohnung (Baujahr 2016) in Köln-Weiden wurde von COLOGNE IMMOBILIEN realistisch mit 415.000 € eingewertet und über ein strukturiertes Gebotsverfahren für über 525.000 € beurkundet – mehr als 26 Prozent über der marktgerechten Einwertung. Die zufriedenen Käufer beauftragten anschließend den Verkauf ihrer eigenen Wohnung, der über eine abgestimmte Zahlungsverkettung ohne teure Zwischenfinanzierung gelang.
Zum Verkauf stand eine helle 3-Zimmer-Wohnung im Neubau von 2016 – mit Aufzug, Balkon und Stellplatz eine der gefragtesten Wohnungskategorien in Köln-Weiden. Unsere Wertermittlung nach den Verfahren der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) ergab einen realistischen Marktwert von 415.000 €. Wichtig war uns dabei: ehrlich einwerten statt mit einer Wunschzahl locken – denn nur ein belegter Startwert macht ein Gebotsverfahren glaubwürdig.
Wir spielten die volle Breite des C·O·L·O·G·N·E-Prinzips aus: gezielte Erstansprache unserer vorgemerkten, geprüften Suchkunden aus der eigenen Datenbank, parallel eine breite Streuung des Angebots auf über 40 Immobilienportale, flankiert von Social-Media-Vermarktung. Die hohe, qualifizierte Nachfrage führten wir in ein strukturiertes Gebotsverfahren über: gleiche Informationen, gleiche Bedingungen und klare Abläufe für alle Interessenten – und eine persönliche Vor-Ort-Betreuung der Kaufinteressenten durch den gesamten Prozess.
Der beurkundete Kaufpreis lag bei über 525.000 € – mehr als 26 Prozent über unserer realistischen Markteinwertung von 415.000 €. Nicht durch Hochpokern, sondern weil ein transparentes Verfahren mit echten, geprüften Interessenten den tatsächlichen Wettbewerb um die Wohnung sichtbar gemacht hat. Der Verkauf wurde bis zur notariellen Beurkundung und Übergabe persönlich begleitet.
Die Käufer waren mit Beratung und Abwicklung so zufrieden, dass sie uns direkt den Verkauf ihrer bisherigen Wohnung anvertrauten. Die Herausforderung: Kauf und Verkauf mussten finanziell ineinandergreifen – sonst hätte eine teure und nicht immer einfach zu bekommende Zwischenfinanzierung gedroht. Wir haben beide Transaktionen über eine genau abgestimmte Zahlungsverkettung synchronisiert: Die bisherige Wohnung wurde zügig und zum realistischen Marktpreis verkauft, die Zahlungsflüsse wurden zeitlich verzahnt – und die Familie konnte umziehen, ohne einen Tag doppelt zu finanzieren.
Dokumentierter Einzelfall – Ergebnisse hängen von Objekt, Lage und Marktsituation ab.
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Mehrfamilienhaus · 11 Einheiten · Bauakten-Prüfung · Kerpen
Mehrfamilienhaus in Kerpen: trotz ungenehmigtem Dachausbau in zwei Wochen verkauft – über 1 Mio. €, ohne Finanzierungsvorbehalt
Der Fall in einem SatzBei einem Mehrfamilienhaus mit 11 Einheiten in Kerpen deckte die Bauakten-Prüfung unseres Immobiliengutachters einen nicht genehmigten Dachgeschossausbau auf – nach ehrlicher Neubewertung, transparenter Offenlegung im Kaufvertrag und einer gutachterlich erstellten Investitionsrechnung wurde das Haus innerhalb von zwei Wochen für über 1 Mio. € an einen solventen Kapitalanleger aus der eigenen Datenbank verkauft, vollständig aus Eigenmitteln.
Ein Mehrfamilienhaus mit 11 Parteien in Kerpen, zunächst bewertet durch unseren gem. DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Immobiliengutachter. Nach Erteilung des Verkaufsauftrags begann das, was bei uns vor jeder Vermarktung steht: die akribische Prüfung sämtlicher Hausunterlagen – inklusive Bauakteneinsicht und Gespräch mit dem Bauamt. Der Befund: Die beiden oberen Wohneinheiten im Dachgeschoss waren zwar ausgebaut, aber nie genehmigt worden.
Statt das Problem kleinzureden, haben wir es zum Fundament des Verkaufs gemacht: Der Immobilienwert wurde auf Basis der tatsächlich genehmigten Flächen neu berechnet, und Alexander Motyl, Wirtschaftsjurist LL.M., wirkte in Abstimmung mit dem Notariat darauf hin, dass der nicht genehmigte Ausbau im notariellen Kaufvertrag ausdrücklich offengelegt und geregelt wurde – zum Schutz beider Seiten. Parallel erstellte unser Gutachter eine belastbare Investitionsrechnung, mit der wir gezielt die Kapitalanleger und Investoren aus unserer eigenen Datenbank ansprachen.
Verkauft innerhalb von nur zwei Wochen – an einen solventen Käufer aus unserer Datenbank, der den Kaufpreis von über 1 Mio. € vollständig aus Eigenmitteln zahlte: kein Finanzierungsvorbehalt, keine Bankprüfung, keine Verzögerung. Der neue Kaufpreis lag zwar unter der ursprünglichen Erwartung – dafür stand er auf ehrlichen Zahlen und einem Vertrag ohne verstecktes Risiko.
Der Käufer versuchte in der Verhandlung, die Offenlegungsklausel zum ungenehmigten Ausbau aus dem Kaufvertrag streichen zu lassen. Unser Geschäftsführer blieb konsequent: Ohne die transparente Regelung wäre der Verkäufer erheblichen Haftungsrisiken ausgesetzt geblieben – und auch der Käufer hätte ohne klare Vertragsgrundlage keine belastbare Kalkulationsbasis gehabt. Am Ende trug die Klausel beide Seiten durch die Beurkundung. Ein guter Vertrag schützt nicht eine Partei – er schützt das Geschäft.
Dokumentierter Einzelfall – Ergebnisse hängen von Objekt, Lage und Marktsituation ab.
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Eigentumswohnung · Breite Vermarktung · Frechen
Dachgeschosswohnung in Frechen: trotz zurückhaltender Marktlage über dem Angebotspreis verkauft
Der Fall in einem SatzEine rund 110 m² große Dachgeschoss-Eigentumswohnung ohne Schrägen in einem modernen 3-Familienhaus (Baujahr 2014) in Frechen wurde für 440.000 € angeboten und für 450.000 € beurkundet – möglich wurde das über dem Angebotspreis liegende Ergebnis durch die Kombination aus fundierter Einwertung des zertifizierten Immobiliengutachters und breiter Vermarktung nach dem C·O·L·O·G·N·E-Prinzip, in einer Marktphase, in der Interessenten spürbar zögerten.
Zum Verkauf stand eine besondere Wohnung: rund 110 m² im Dachgeschoss – ohne eine einzige Schräge – in einem architektonisch anspruchsvollen 3-Familienhaus von 2014, zentral in Frechen und umgeben von einem jungen Neubauquartier im Kölner Speckgürtel. Die Herausforderung lag nicht am Objekt, sondern am Markt: Die Interessentenlage war spürbar zurückhaltender geworden – Kaufentscheidungen dieser Größenordnung wurden zweimal überlegt.
Das Fundament legte die Einwertung unseres gem. DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Immobiliengutachters: ein Angebotspreis von 440.000 €, der dem Markt standhält – kein Wunschwert, der Interessenten vertreibt. Darauf setzten wir die volle Reichweite des C·O·L·O·G·N·E-Prinzips: breite Streuung über die Portale, gezielte Ansprache vorgemerkter Suchkunden, Social-Media-Vermarktung. Und als der passende Interessent gefunden war, nahm sich unser Expertenteam Zeit für eine offene Chancen-und-Risiken-Betrachtung – alle Fragen auf den Tisch, alle Unterlagen transparent. So konnte der Käufer seine Entscheidung sicher und ohne Restzweifel treffen.
Beurkundet wurden 450.000 € – 10.000 € über dem Angebotspreis, in einer Marktphase, in der Ergebnisse über dem Angebotspreis selten geworden waren. Nicht durch Druck, sondern durch Nachfrage, die eine breite Vermarktung erzeugt, und durch Vertrauen, das transparente Beratung schafft.
Bis heute laden uns die Kunden einmal im Jahr zum Grillen ein – aus einem Immobilienverkauf ist ein freundschaftlicher Kontakt geworden. Für uns die vielleicht wertvollste Kennzahl: Menschen, die nach der Beurkundung nicht nur zufrieden sind, sondern in Verbindung bleiben wollen.
Dokumentierter Einzelfall – Ergebnisse hängen von Objekt, Lage und Marktsituation ab.
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Was wäre Ihre Geschichte?
Jeder dieser Fälle begann mit derselben Frage: Was ist die Immobilie wirklich wert? Die Antwort ist bei uns kostenlos und unverbindlich.
Jetzt Immobilie bewerten lassenDie COLOGNE-Strategie kennenlernenVilla · Netzwerk-Vermittlung · Köln
Villa im gehobenen Segment in Köln: über vorgemerkte Interessenten vermittelt
Der Fall in einem SatzEine hochwertige Villa, die trotz mehrerer Makler lange am Markt war, wurde nach Prüfung der Preispositionierung über das bestehende Netzwerk vorgemerkter Kaufinteressenten in deutlich verkürzter Vermarktungsphase vermittelt.
Eine hochwertige Villa im Kölner Raum war bereits längere Zeit im Angebot – mehrere zuvor beauftragte Makler hatten keinen geeigneten Käufer gefunden. Das Objekt war „marktmüde": vielen Interessenten bekannt, ohne Ergebnis.
Wir überprüften die bisherige Preispositionierung gegen unsere Wertermittlung, überarbeiteten die Vermarktungsunterlagen und wechselten die Methode: statt weiterer Portalpräsenz eine gezielte, diskrete Ansprache vorgemerkter, geprüfter Kaufinteressenten aus unserem Netzwerk.
Die Villa wurde innerhalb einer deutlich verkürzten Vermarktungsphase an einen geeigneten Käufer vermittelt – persönlich begleitet bis zur notariellen Beurkundung.
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Mehrfamilienhaus · Baurecht · Köln-Ehrenfeld
Mehrfamilienhaus in Köln-Ehrenfeld: ungeklärtes Dachgeschoss transparent bewertet
Der Fall in einem SatzBei einem Mehrfamilienhaus in Köln-Ehrenfeld trennte das Sachverständigenbüro genehmigte von nicht eindeutig genehmigten Dachgeschossflächen und machte das Objekt damit für Käufer und Banken bewertbar.
Die rechtliche Einordnung des Dachgeschosses war nicht vollständig geklärt – mit direkten Folgen für anrechenbare Wohnfläche, Ertragsberechnung, Immobilienwert und die Finanzierbarkeit durch Käuferbanken.
Als Sachverständigenbüro trennten wir die genehmigten von den nicht eindeutig genehmigten Flächen und bildeten beide Szenarien in der Wertermittlung ab. Kaufinteressenten erhielten eine transparente Darstellung der Unterlagen und der offenen Punkte – keine Überraschungen in der Due Diligence.
Der Verkauf konnte auf einer nachvollziehbaren, belastbaren Grundlage geführt werden. Käufer und deren Banken konnten Chancen und Risiken realistisch einpreisen – statt aus Unsicherheit abzuspringen.
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Eigentumswohnung · Diskreter Verkauf · Kölner Innenstadt
Hochwertige Eigentumswohnung in der Kölner Innenstadt: diskret vermittelt
Der Fall in einem SatzEine hochwertige Eigentumswohnung in der Kölner Innenstadt wurde ohne Portale, ohne Adressveröffentlichung und ohne öffentliche Aufmerksamkeit gezielt an vorgemerkte, bonitätsgeprüfte Interessenten vermittelt.
Die Eigentümer wünschten ausdrücklich eine diskrete Vermarktung – keine Immobilienportale, keine öffentliche Sichtbarkeit, kein Rückschluss auf ihre Person oder Situation.
Wir entwickelten eine stille Vermarktungsstrategie: gezielte Ansprache vorgemerkter, bonitätsgeprüfter Kaufinteressenten aus dem eigenen Netzwerk, Vertraulichkeitszusage vor jeder Detailinformation, strukturierte Einzelgespräche statt Besichtigungsverkehr.
Die Wohnung wurde einem passenden Interessentenkreis vorgestellt, ohne jemals öffentlich zu erscheinen. Die Abwicklung wurde bis zum Notartermin persönlich begleitet.
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Einfamilienhaus · Baurecht · Köln-Müngersdorf
Einfamilienhaus in Köln-Müngersdorf: Verkauf nach Klärung eines Anbaus
Der Fall in einem SatzEin Einfamilienhaus in Köln-Müngersdorf mit unvollständig dokumentiertem Anbau wurde nach koordinierter Unterlagenprüfung mit klar abgegrenzten Flächen erfolgreich vermarktet.
Für einen Anbau existierte keine vollständig nachvollziehbare Genehmigungsdokumentation. Vor der Vermarktung musste geklärt werden, wie mit der baulichen Situation umzugehen ist – Käuferbanken fragen genau hier zuerst nach.
Wir koordinierten die Prüfung der Bauakte, banden qualifizierte Partnerunternehmen ein und grenzten genehmigte und nicht eindeutig genehmigte Bestandteile in den Verkaufsunterlagen nachvollziehbar ab – inklusive der Auswirkungen auf Wohnfläche und Wert.
Das Haus ging mit deutlich verbesserter Dokumentationsgrundlage in die Vermarktung. Kaufinteressenten erhielten eine transparente Entscheidungsgrundlage – und die Finanzierungsprüfungen liefen ohne böse Überraschungen.
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Erbimmobilie · Mediation · Köln-Sülz
Erbengemeinschaft in Köln-Sülz: sachlich zusammengeführt und Verkauf geordnet durchgeführt
Der Fall in einem SatzEine Erbengemeinschaft mit auseinanderliegenden Preisvorstellungen fand über die neutrale Wertermittlung von Alexander Motyl, Wirtschaftsjurist LL.M., zu einer gemeinsamen Entscheidungsgrundlage für den Verkauf in Köln-Sülz.
Der Verkauf wurde durch unterschiedliche Vorstellungen innerhalb der Erbengemeinschaft erschwert: Die Beteiligten hatten voneinander abweichende Erwartungen an den erzielbaren Preis – eine klassische Blockadesituation.
Alexander Motyl, Wirtschaftsjurist LL.M. und zertifizierter Immobiliengutachter, führte die Gespräche strukturiert: Die wertbildenden Faktoren wurden erläutert und die Preisvorstellungen mit der fachlichen Wertermittlung und der tatsächlichen Marktsituation abgeglichen – neutral, nicht parteiisch.
Die Erbengemeinschaft erhielt eine gemeinsame, nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage. Die Vermarktung wurde abgestimmt vorbereitet und der Verkauf geordnet durchgeführt – ohne dass der Familienfrieden auf der Strecke blieb.
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Vom Lesen ins Handeln
Ob Haus, Wohnung oder Mehrfamilienhaus – der geordnete Verkauf beginnt mit einem Gespräch und einer belegten Zahl.
Immobilie verkaufen mit COLOGNE IMMOBILIENSanierungsobjekt · Bewertung · Köln-Deutz
Verkauf in Köln-Deutz: nach realistischer Einordnung des Sanierungsbedarfs
Der Fall in einem SatzEin sanierungsbedürftiges Objekt in Köln-Deutz wurde ohne unnötige Vorab-Investitionen verkauft, weil das Sachverständigenbüro werterhaltende von verzichtbaren Maßnahmen trennte und den Investitionsbedarf transparent bezifferte.
An mehreren Bauteilen bestand Sanierungsbedarf. Die Eigentümer wollten vor dem Verkauf keine unnötigen Investitionen tätigen – aber auch keine Interessenten durch unklare Zustandsangaben verlieren.
Wir bewerteten die erforderlichen Maßnahmen aus Gutachtersicht, unterschieden werterhaltende von nicht zwingend erforderlichen Arbeiten und machten den Investitionsbedarf für Käufer transparent – als Rechengrundlage statt als Verhandlungsüberraschung.
Das Objekt wurde mit realistischer Zustandsdarstellung angeboten. Die Gespräche mit Kaufinteressenten liefen sachlich und zielgerichtet – weil beide Seiten mit denselben Zahlen rechneten.
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Mehrfamilienhaus · Sanierungskoordination · Frechen
Mehrfamilienhaus in Frechen: mit koordinierter Sanierung verkauft
Der Fall in einem SatzBei einem Mehrfamilienhaus in Frechen koordinierte COLOGNE IMMOBILIEN Verkauf und Sanierungsmaßnahmen parallel – mit abgestimmten Gewerken, dokumentierten Arbeiten und geordneter Übergabe.
Verkauf und erforderliche Sanierungsmaßnahmen mussten zeitlich eng aufeinander abgestimmt werden. Für die Käufer war eine verlässliche Planung der Arbeiten entscheidend für die Kaufentscheidung.
Über ein qualifiziertes Partnerunternehmen koordinierten wir die erforderlichen Arbeiten, stimmten die Gewerke aufeinander ab und hielten die Kommunikation zwischen Eigentümern, Handwerkern und Käufern zusammen – ein Ansprechpartner statt fünf Baustellen.
Die Maßnahmen wurden planmäßig vorbereitet und dokumentiert, die Immobilie geordnet übergeben. Der Käufer wusste zu jedem Zeitpunkt, was gemacht wurde – und was es kostet.
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Einfamilienhaus · Verkaufsvorbereitung · Hürth
Einfamilienhaus in Hürth: mit gezielten Maßnahmen wertsteigernd vorbereitet
Der Fall in einem SatzEin Einfamilienhaus in Hürth wurde vor der Vermarktung mit wenigen, wirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen in einen marktgerechten Präsentationszustand gebracht – begleitet von der Vorbereitung bis zur Übergabe.
Vor dem Verkauf stellte sich die klassische Frage: Welche kleineren Maßnahmen verbessern Präsentation und Wahrnehmung spürbar – und welche Ausgaben kann man sich sparen?
Wir koordinierten gezielt nur die kleineren, wirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen mit nachweisbarem Effekt auf die Marktwahrnehmung – bewertet aus Gutachtersicht: Was honoriert der Markt, was nicht?
Das Haus präsentierte sich gepflegt und marktgerecht. Die Eigentümer investierten nur dort, wo es sich im Ergebnis niederschlägt – und wurden bis zur Übergabe begleitet.
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Bieterlage · Käuferauswahl · Köln-Widdersdorf
Verkauf in Köln-Widdersdorf: an eine passende Familie – trotz höherer Gebote
Der Fall in einem SatzBei mehreren Kaufangeboten für ein Objekt in Köln-Widdersdorf entschieden sich die Eigentümer mit strukturierter Angebots-Gegenüberstellung bewusst für eine zuverlässige Familie – nicht für das höchste Gebot.
Es lagen mehrere Kaufangebote vor. Den Eigentümern waren neben dem Preis auch der persönliche Eindruck, die Zuverlässigkeit und die langfristige Perspektive der Käufer wichtig – ihr Zuhause sollte in gute Hände.
Wir stellten die Angebote strukturiert gegenüber – Kaufpreis, Finanzierungsbestätigung, persönliche Situation, Umsetzbarkeit – und führten die Gespräche transparent. Die Entscheidung blieb, gut informiert, bei den Eigentümern.
Die Eigentümer entschieden sich für eine sympathische, zuverlässige Familie mit gesicherter Finanzierung. Der Verkauf wurde bis zur notariellen Beurkundung persönlich begleitet – und alle Beteiligten wussten, warum diese Entscheidung die richtige war.
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Haus · Nießbrauch · Löschung · Gebotsverfahren · Köln
Haus mit Nießbrauch in Köln: Wenn die Mutter ins betreute Wohnen zieht – Löschung vereinbart, im Gebotsverfahren verkauft
Der Fall in einem SatzEine Eigentümerin in Köln wollte das von ihrer Mutter übernommene Elternhaus verkaufen, als die Mutter ins betreute Wohnen zog – obwohl im Grundbuch noch ein lebenslanger Nießbrauch der Mutter eingetragen war. Nachdem die Tochter ihrer Mutter eine alternative Absicherung angeboten hatte, wurde der Nießbrauch gelöscht und das Haus mit uns lastenfrei in einem Gebotsverfahren zu einem realistischen Kaufpreis verkauft.
Die Eigentümerin hatte das Elternhaus vor einigen Jahren von ihrer Mutter übernommen; die Mutter behielt sich einen lebenslangen Nießbrauch vor. Als die Mutter ins betreute Wohnen ziehen wollte, brauchte die Tochter das Haus nicht selbst und überlegte, es zu verkaufen. Ihre wichtigste Frage an Alexander Motyl: Kann das Haus verkauft werden, obwohl der Nießbrauch noch im Grundbuch steht?
Zuerst ging es um die Klarstellung, dass der Auszug den Nießbrauch nicht beendet: Das Recht, das Haus zu vermieten, bestand fort – die Mutter hätte auch nach dem Umzug Mieteinnahmen beziehen können. Deshalb wurden der Grundbuchauszug und die Vereinbarung geprüft, mit der der Nießbrauch bestellt worden war. Danach standen zwei Wege zur Wahl: der Verkauf mit bestehendem Nießbrauch, der Preisfindung und Käuferkreis beeinflusst, oder ein Verkauf nach vereinbarter Aufhebung des Rechts.
Entscheidend war die Absicherung der Mutter: Die Tochter bot ihr eine alternative Absicherung an. Auf dieser Grundlage wurde der Nießbrauch aufgehoben und über das Notariat im Grundbuch gelöscht. Anschließend haben wir das Haus lastenfrei in einem strukturierten Gebotsverfahren zu einem realistischen Kaufpreis verkauft und bis zur notariellen Beurkundung und Übergabe begleitet. Den Kaufpreis veröffentlichen wir aus Vertraulichkeitsgründen nicht.
Seitdem erhält Alexander Motyl jedes Jahr zu Weihnachten eine Karte – für uns ein schönes Zeichen, dass eine schwierige Familienentscheidung gut gelöst wurde.
Anonymisierter Einzelfall, veröffentlicht mit Zustimmung der Kundin.
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Sanierungsobjekt · Sachverständigen- und Ingenieurbüro · Handwerkervermittlung · Frechen-Königsdorf
Freistehender Bungalow in Frechen-Königsdorf: trotz Energieeffizienzklasse H mit klarer Kostenkalkulation verkauft
Der Fall in einem SatzEin Bungalow aus den 1970er-Jahren mit Energieeffizienzklasse H in gefragter Königsdorfer Lage wurde mit einer Sanierungs- und Kostenkalkulation des Sachverständigen- und Ingenieurbüros Motyl, vermittelten Meisterbetrieben mit Festpreisangeboten und einer angebotenen Baubegleitung vorbereitet und an eine junge Familie verkauft, die die Sanierungskosten vor dem Kauf kannte.
Zum Verkauf stand ein freistehender Bungalow aus den 1970er-Jahren in einer ruhigen Wohnlage von Frechen-Königsdorf: ein schönes Grundstück in gewachsener Nachbarschaft, aber mit erheblichem Sanierungsbedarf und der Energieeffizienzklasse H, der ungünstigsten Klasse im Energieausweis für Wohngebäude. Viele Kaufinteressenten mochten die Lage, zögerten aber angesichts der Berichte über Handwerkermangel, steigende Materialpreise und schwer kalkulierbare Sanierungskosten.
Statt den Sanierungsbedarf kleinzureden, haben wir ihn offengelegt und berechenbar gemacht. Das Sachverständigen- und Ingenieurbüro Motyl um Ingenieurin Alicja Motyl (M. Eng.) erstellte eine nachvollziehbare Sanierungs- und Kostenkalkulation für die energetische Erneuerung. Über unser regionales Netzwerk vermittelten wir Meisterbetriebe, die auf dieser Grundlage verbindliche Festpreisangebote abgaben, und das Ingenieurbüro bot den Käufern eine fachliche Baubegleitung an. So hatten Kaufinteressenten und finanzierende Banken eine belastbare Grundlage für ihre Entscheidung.
Das Haus wurde zu einem Preis beurkundet, der den energetischen Zustand offen berücksichtigte. Die Käufer erhielten einen klaren Fahrplan für den Umbau, Ansprechpartner für die Gewerke und die Kostenkalkulation als Grundlage für ihre Finanzierung.
Beim Richtfest nach der energetischen Sanierung standen wir gemeinsam mit der jungen Familie im Garten. Seitdem freuen wir uns bei jedem Termin in Königsdorf, wenn wir an dem Bungalow vorbeifahren.
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Vorab-Renovierung · Erbengemeinschaft · Frechen-Königsdorf
Villa auf drei Etagen in Frechen-Königsdorf: gezielte Renovierung vor dem Verkauf
Der Fall in einem SatzEine ältere, dreigeschossige Villa in Großkönigsdorf wurde vor dem Vermarktungsstart nach einer Kosten-Nutzen-Prüfung unseres Immobiliengutachters gezielt renoviert und nach wenigen Wochen Vermarktung verkauft; der Kaufpreis lag nach unserer vorherigen Einwertung des unrenovierten Zustands deutlich über den Renovierungskosten.
Eine Erbengemeinschaft wollte eine großzügige Villa auf drei Etagen in Frechen-Königsdorf verkaufen. Die Bausubstanz war sehr gut, doch Teppichböden aus den 1980er-Jahren, verblasste Wandbeläge und dunkle Holzvertäfelungen ließen die Räume düster wirken. Bei einer Besichtigung im Ist-Zustand hätten Kaufinteressenten den Modernisierungsaufwand leicht überschätzt und entsprechende Preisabschläge verlangt.
Unser gem. DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Immobiliengutachter prüfte, welche Maßnahmen den Marktwert voraussichtlich stärker erhöhen, als sie kosten – und welche Ausgaben sich nicht lohnen würden. Über unser Partnernetzwerk koordinierten wir eine kurze Vorab-Renovierung: Malerarbeiten, neue Bodenbeläge in den Hauptwohnbereichen, eine bessere Beleuchtung und den Rückschnitt des zugewachsenen Gartens. Die Arbeiten wurden im vereinbarten Budget abgeschlossen, bevor die Immobilie an den Markt ging.
Die Villa präsentierte sich hell und bezugsfertig. Nach wenigen Wochen Vermarktung wurde sie beurkundet. Der Kaufpreis lag nach unserer vorherigen Einwertung des unrenovierten Zustands deutlich über dem Betrag, den die Renovierung gekostet hatte.
Nach der Beurkundung bedankte sich die Erbengemeinschaft mit einem handschriftlichen Brief für die Organisation aus einer Hand. Aus der Entfernung hätten die Erben die Renovierung nach eigenen Worten kaum selbst koordinieren können.
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Neuer Vermarktungsauftrag · Unterlagen-Aufbereitung · Social Media · Frechen-Königsdorf
Doppelhaushälfte in Frechen-Königsdorf: nach acht Monaten Stillstand in acht Wochen verkauft
Der Fall in einem SatzEine Doppelhaushälfte aus dem Jahr 2006 in Neubuschbell war acht Monate lang über ein anderes Maklerbüro angeboten worden; nach Prüfung der Bauakten, neuer Wohnflächenberechnung und breiter Vermarktung nach dem C·O·L·O·G·N·E-Prinzip wurde sie acht Wochen nach unserem Vermarktungsstart zu dem Preis beurkundet, den wir zuvor eingewertet hatten.
Die Eigentümer einer modernen Doppelhaushälfte aus dem Jahr 2006 in Königsdorf-Neubuschbell hatten ihr Haus acht Monate lang über ein anderes Maklerbüro angeboten. Besichtigungen führten nicht zum Abschluss, und die Rückmeldungen drehten sich vor allem um Preissenkungen. Die Eigentümer waren verunsichert, ob sich das Haus noch zu einem angemessenen Preis verkaufen ließ.
Nach dem Ende des vorherigen Auftrags übernahmen wir die Vermarktung. Bei der Prüfung der Bauakten stellten wir fest, dass die bisher angegebene Wohn- und Nutzfläche das ausgebaute Dachgeschoss nicht vollständig berücksichtigte. Wir ließen die Flächen neu berechnen, erstellten ein neues Exposé mit aktuellen Grundrissen und vermarkteten das Haus nach dem C·O·L·O·G·N·E-Prinzip: auf reichweitenstarken Immobilienportalen, im Schaufenster unseres Büros in der Frechener Innenstadt und mit einer Social-Media-Kampagne für Familien im Kölner Westen.
Schon nach der ersten Besichtigungswoche lagen Kaufangebote vor. Acht Wochen nach unserem Vermarktungsstart wurde das Haus zu dem Preis beurkundet, den wir zuvor eingewertet hatten.
Bei der Übergabe überreichten uns die Eigentümer einen Präsentkorb mit den Worten: „Schade, dass wir nicht sofort zu Ihnen gekommen sind – das hätte uns acht Monate schlaflose Nächte erspart.“
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Verkauft nach rund acht Wochen: eine exklusive Villa in Köln-Lindenthal
Manche Ergebnisse zeigt man am besten im Bewegtbild: Diese exklusive Villa in Köln-Lindenthal – rund 496 m² Wohnfläche auf etwa 4.800 m² Grundstück, mit Kamin, Smart Home, Parkettböden, Sauna und Infrarotsauna, exklusiven Küchen, ausbaufähigen Dachgeschossen, separatem Gästehaus, Pellet-Heizung sowie ruhiger Lage mit Blickschutz und Alarmanlage – wurde über unseren Käuferfinder diskret vermarktet und nach rund acht Wochen Vermarktungsdauer verkauft. Zur Einordnung: Das ist ein Einzelfall – Dauer und Ergebnis eines Verkaufs hängen immer von Objekt, Lage und Preisstrategie ab.
Haus-Tour ansehen (3:45 Min.)
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Mehr dazu, wie wir besondere Objekte vermarkten: Luxusimmobilien in Köln. Der Einstieg ist immer die kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung des möglichen Marktwerts: jetzt Immobilie bewerten lassen.
Häufige Fragen
Fragen zu unseren Erfolgsgeschichten
Sind diese Erfolgsgeschichten echt?
Warum nennen Sie nur in manchen Fällen konkrete Zahlen?
Kann meine Geschichte auch hier stehen?
Lassen sich die Ergebnisse auf meine Immobilie übertragen?
Wer trägt beim Verkauf die Maklerprovision?
Das erste Kapitel Ihrer Geschichte
Ein vertrauliches Gespräch, eine ehrliche Zahl, ein klarer Plan – mehr braucht es am Anfang nicht.
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